INGARTAN & Karla Woisnitza
Guten Tag!
fine art lost and found

Karla Woisnitza, geboren 1952 in Rüdersdorf bei Berlin, absolvierte nach einem Volontariat in Berlin ein praktisches Jahr am Kindertheater in Halle an der Saale. Sie studierte von 1973-78 und 1990-91(Dipl.) an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden. Sie wurde ausgezeichnet 1992 mit dem Marianne Werefkin Preis des Vereins der Berliner Künstlerinnen 1867 e.V. und 1994 mit dem Käthe Kollwitz Preis der Akademie der Künste Berlin 

Ab 1980 bis heute lebt und arbeitet Karla Woisnitza in Berlin als selbständige Künstlerin, seit 2005 auch unter dem Namen INGARTAN. Sie wurde 2004 mit einem Stipendium des Landes Sachsen-Anhalt gefördert für einen sechsmonatigen Aufenthalt im Künstler- und Stipendiatenhaus Salzwedel in der Altmark

Öffentlich zugänglich in Berlin sind sieben Wandbilder im Universitätsklinikum Rudolf Virchow (Künstlerischer Wettbewerb "Sieben Wände", 1993, Ausführung 1994-96) sowie in Frankfurt an der Oder zwei große Farbarbeiten auf Papier zu "Musik von Carl Philipp Emanuel Bach" im Foyer der Konzerthalle Carl Philipp Emanuel Bach  (Auftrag 1988 / neu seit 1994 / 2011).

Zusammenarbeit in Berlin mit Galerie Anke Zeisler

Aktuell im September: 

museum FLUXUS+, AtriumPotsdam: OST/WEST-Alternativen: Joseph Beuys und die Performance- und Mail Art Szene in der DDR, 11.09. - 03.10.2021

- Ab 23. September Ausstellung in der ILB (Potsdam): Werke der Kunstsammlung Inge Kleinknecht-Dehmel und Dr. Max Dehmel


- Kuratorin der Ausstellung  WISSET. Künstlerinnen des VdBK 1867: Bettina Cohnen, Eva Moeller, Sibylle Prinzessin von Preußen, Nadja Siegl, Kirche am Weg, Dannenwalde (28.08. - 03.10.2021)

- Kuratorin der Ausstellung Isolation versus Kommunikation in der Galerie GEDOK Berlin (03.9. - 17.10.2021) mit Evelyn Bauer, Frauke Beeck, Marion Luise Buchmann, Gwenllian Farah, Hyune-He Fischer, Friederike Krusche, Gabriele Nocker, Ulrike Prasse, Katrin Salentin, Jenny Schon, Ute Vauk-Ogawa, Gisela Weimann, Young-Ja Zimmermann